Tucherepitaph

Tucherepitaph

Просмотры: 194 Epitaph Als Epitaph (griechisch ?πιτ?φιοv bzw. lat. epitaphium, von ?π? epi ‚bei, auf‘ und τ?φος taphos ‚Grab‘; Plural Epitaphe; im Deutschen auch Epitaphium, Plural Epitaphien) wird eine Grabinschrift oder ein Grabdenkmal für einen Verstorbenen an einer Kirchenwand oder einem Pfeiler bezeichnet. Epitaphe können künstlerisch aufwendig gestaltet sein und befinden sich im Unterschied zum Grabmal nicht zwangsläufig am Bestattungsort. Die Motive der skulpturalen bzw. bildlichen Gestaltung von Epitaphen lassen sich in vier Bereiche gliedern: allgemeine Symbole der Vergänglichkeit alles Irdischen wie Totenschädel, (gekreuzte) Knochen, (geflügelte) Sanduhren, allegorische Darstellungen des Todes;…

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Beschreibung und vergleichende Analyse Wehner bei Botticelli und Bouguereau

Beschreibung und vergleichende Analyse Wehner bei Botticelli und Bouguereau

Просмотры: 460 Venus oder Aphrodite ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde und eine der kanonischen zwölf olympischen Gottheiten. Ursprünglich zuständig für das Wachsen und Entstehen, wurde sie erst später zur Liebesgöttin. Das Pendant in der römischen Mythologie ist Venus. Nach Hesiod ist sie die Tochter des Uranos. Dessen Sohn Kronos schnitt ihm, auf Rat seiner Mutter Gaia, die Geschlechtsteile mit einem Sichelhieb ab und „warf diese hinter sich“ ins Meer. Das Blut und der Samen vermischten sich mit dem Meer, welches ringsum aufschäumte und daraus…

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Arten von Madonnen Bild im Mittelalter

Arten von Madonnen Bild im Mittelalter

Просмотры: 189 Maestá. In doppeltem Sinn wird M. in der Forschung gebraucht, einmal dem vorherrschenden it. Sprachgebrauch gemäß für große Tafeln mit der Madonna in trono, zum zweiten vorwiegend vom der deutsch-angelsächsischen Forschung für eine kleine Gruppe toskanischer Tafeln, die die Madonna als Stadtpatronin, Engeln und Heiligen, zeigt. Man stützte sich dabei auf einen Zahlungsbeleg für Duccio di Buoninsegnas erste M. vom 4.12.1302. Aus Anlaß der Schlacht von Montaperti 1260 hat der Stadtrat von Siena…

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Die Akropolis im 7. Jahrhundert v. Chr.

Die Akropolis im 7. Jahrhundert v. Chr.

Просмотры: 94 Handout Die Akropolis im 7.pptx Die Periodisierung Die Geschichte vom Altgriechenland und, entsprechend, die Geschichte der griechischen Kunst haben die nächsten Stufen von ihrer Entwicklung durchgegangen: 1. Sogenannte „homerische“ Griechenland (12-8 Jhs. v. Chr.) — die Zeit der Auflösung von der Gentilgemeinschaft und die Entstehung der Gesellschaften mit Sklaven. An diese Periode fällt die Entwicklung vom Epos und die Entstehung der ersten primitiven Denkmals von der bildender Kunst. 2. Die Archaik, oder die…

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Erkennung und Bestimmung von Stein-Artefakten

Erkennung und Bestimmung von Stein-Artefakten

Просмотры: 180 4000 JahreNeolithikum 4000 Jahre Metallzeit   Über größten Teil den Menschheitsgeschichte            Stein einziges überliefertes Material. Terminologie Jedes Teil hat seinen Namen, und der ist nicht beliebig! Werkzeug ≠ Artefakt Alle Werkzeuge sind Artefakte, nicht jedes Artefakt ist Werkzeug. Artefakt (aus lat. ars (ursprgl.) „Bearbeitung“ und facere „machen, herstellen“) bezeichnet in der Archäologie und der Anthropologie einen von Menschen hergestellten Gegenstand. Artefakt:vom Menschen bearbeitet. Werkzeug:zugearbeitetes/ in Form gebrachtes Artefakt. !!!nur bei Steinartefakten. Rohmaterial: Erstes Problem: Ausgerechnet hier ist die Terminologie nicht eindeutig, wegen: Archäologie                 …

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